Preisträger Carl Roth Förderpreis

Unsere Forschungs-Gewinner

Preisträger Carl Roth Förderpreis


Wir freuen uns, dass wir seit 2014 bereits vier außergewöhnliche Nachwuchstalente und ihre innovativen Ideen auszeichnen konnten:

2019
Dennis Vogelsang von der TU Dortmund hat auf dem JCF-Frühjahrssymposium in Bremen den Carl-Roth-Förderpreis erhalten. Mit seiner Forschung zur homogenen Katalyse und deren Selektivität will der Preisträger die industrielle Gewinnung von hochwertigen und reinen Produkten aus erneuerbaren Biomaterialien möglich machen.


2018
Anne Fuhrmann
Ausgezeichnet wurde Anne Fuhrmann (Humboldt-Universität zu Berlin) in Würdigung ihrer Grundlagenforschung, die sich mit Polymermaterialien und deren „Heilbarkeit“ mit Licht unter Nutzung an- und abschaltbarer Moleküle beschäftigt. Das Ziel ihrer Doktorarbeit ist ein Produkt, dessen funktionale Polymerbeschichtung im Falle  eines zugefügten Schadens beliebig oft repariert werden kann. So kann ein kostenaufwendiger und umweltbelastender Austausch des gesamten Produktes vermieden werden.

 

2017
Sven Herrmann
Dr. Sven Herrmann erhielt die begehrte Auszeichnung  für seine Arbeiten an der Universität Ulm zur Synthese und den Eigenschaften von Polyoxometallat-basierten ionischen Flüssigkeiten. Darüber hinaus entwickelte er auf der Basis seiner Forschung ein innovatives Filtermaterial für die Wasseraufbereitung, das bereits zum Patent angemeldet wurde.

 

2016
David Fabry
David Fabry von der RWTH Aachen wird in Kiel für seine außergewöhnliche Forschung im Bereich der C-H-Aktivierung und Photoredox-Katalyse mit sichtbarem Licht mit dem Carl-Roth-Förderpreis ausgezeichnet.
Pressemitteilung auf www.gdch.de (PDF-Download)

Pressemitteilung auf www.carlroth.de

2015
Daniel Volz
Dr. Daniel Volz vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wird in Münster für seine Arbeiten auf dem Gebiet der organischen Leuchtdioden (OLED) geehrt.
Pressemitteilung auf www.gdch.de (PDF-Download)

2014
Juliette Halli
Für ihren weitgehend abfallfreien Syntheseweg zur Herstellung von mehr als 50 teils neuen Verbindungen wird Juliette Halli von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ausgezeichnet.
Pressemitteilung auf www.gdch.de (PDF-Download)

 

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