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Ponceau S (C.I. 27195), 25 g

Von  Carl ROTH
für die Histologie und Elektrophorese
Wirkungsbeispiele: Führen zu gesundheitlichen Schäden, reizen Augen, Haut oder Atemwegsorgane. Führen in größeren Mengen zum Tode. Sicherheit: Wie oben; bei Hautreizungen oder Augenkontakt mit Wasser oder geeignetem Mittel spülen.
Achtung
H315-H319-H335
i verursacht Hautreizungen, verursacht schwere Augenreizung, kann die Atemwege reizen
P260 P280 P302+P352 P305+P351+P338
i Staub nicht einatmen, Schutzhandschuhe/Augenschutz tragen, BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser waschen, BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen
VE
Verp.
Scharlachrot
Summenformel C22H12N4Na4O13S4
Molare Masse (M) 760,56 g/mol
WGK 1
CAS Nr. 6226-79-5
EG-Nr. 228-319-2

Geeignet für NC- und PVDF-Membranen, sowie vor Western-Analysen.
Zur reversiblen Proteinfärbung auf Membranen und für die Mikroskopie

Anwendungshinweise
Produktdetails

67,90 €/VE 

zzgl. MwSt. | 25 g pro VE

Art.-Nr. 5938.1

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Ponceau S (C.I. 27195) für die Histologie und Elektrophorese
Anwendungshinweise

Färbung von NC-Membranen: 0,2-2 % Ponceau S in 3 % Trichloressigsäure (Best.-Nr. 8789.1) + 3 % Sulfosalicylsäure (Best.-Nr. 4119.1), Inkubation 1-5 min bei Raumtemperatur. Kontrastverstärkung durch Inkubation in Wasser mit einigen Tropfen Essigsäure.

Färbung von PVDF-Membranen: 0,1-1 % Ponceau S in 10 % Essigsäure (Best.-Nr. 6755.1), Inkubation 1-5 min bei Raumtemperatur. Geeignet zur schnellen Kontrolle des Transfers im Western-Blot, die PVDF-Membran sollte vor der Immundetektion nicht vollständig getrocknet werden.

Entfärben zur nachfolgenden Western-Blot-Analyse in PBS (Best.-Nr. 1058.1) oder TBS (Best.-Nr. 1060) 10-20 min bei Raumtemperatur.



Ponceau S (C.I. 27195)
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Bestell Nr. VE Verp. Preis Menge
5938.1 25 g Glas

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5938.2 10 g Glas

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Allgemeine Informationen

Farbstoffe

Für brillante Ergebnisse in Labor und Forschung

Entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment an Farbstoffen für anspruchsvolle Anwendungen in Wissenschaft und Industrie. Ob für Mikroskopie, Histologie, Biochemie oder industrielle Anwendungen - bei uns finden Sie den passenden Farbstoff.


Der Gehalt von Farbstoffen wird bei vielen Produkten aus verschiedenen Gründen nicht angegeben:

1. Komplexe Zusammensetzung: Farbstoffe sind oft Mischungen aus mehreren Komponenten, die in unterschiedlichen Verhältnissen vorliegen können. Diese Zusammensetzungen können variieren, was es schwierig macht, einen genauen Gehalt anzugeben.

2. Anwendungsfokus: In vielen Anwendungen, insbesondere in der Textil- und Lebensmittelindustrie, ist die genaue Konzentration eines Farbstoffs weniger relevant als seine Färbekraft oder seine Fähigkeit, eine bestimmte Farbe zu erzielen. Hier ist die Farbstärke oder die Fähigkeit zur Farbgebung das wichtigste Kriterium.

3. Standardisierung: Viele Farbstoffe werden nach bestimmten Standards (z.B. C.I. Nummern) gehandelt, die eine bestimmte Qualität und Farbgebung garantieren. Diese Standards machen eine genaue Gehaltsangabe oft überflüssig, da die Nutzer wissen, dass der Farbstoff die gewünschten Eigenschaften hat.

4. Herstellungsprozesse: Der Herstellungsprozess von Farbstoffen kann zu natürlichen Schwankungen im Gehalt führen. Anstatt einen exakten Gehalt anzugeben, wird oft eine Qualitätskontrolle durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Farbstoff innerhalb eines akzeptablen Bereichs liegt.

5. Regulatorische Aspekte: In einigen Fällen können regulatorische Vorschriften den Hersteller nicht verpflichten, den genauen Gehalt anzugeben, solange der Farbstoff sicher und effektiv für den vorgesehenen Zweck ist.

6. Kostengründe: Eine genaue Bestimmung des Gehalts erfordert oft aufwendige analytische Verfahren, die die Produktionskosten erhöhen könnten. Daher verzichten einige Hersteller auf diese zusätzliche Angabe, um Kosten zu sparen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass der Gehalt bei Farbstoffen oft nicht angegeben wird, weil andere Qualitätskriterien im Vordergrund stehen und die genaue Konzentration für viele Anwendungen nicht entscheidend ist.



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Es wurden die folgenden Analysezertifikate gefunden:

Typanalyse

Absorptionsmaximum (in H2O)517-523 nm
Spez. Extinktion E1 %/1 cm>460
Trocknungsverlust (110 °C)≤10 %