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D(+)-Saccharose, 5 kg, Kunst.

≥99,5 %, Ph.Eur.
Verwandte Produkte
VE
Verp.
D-Sucrose
Summenformel C12H22O11
Molare Masse (M) 342,30 g/mol
Schmelzpunkt (F) 170 °C
WGK 1
CAS Nr. [57-50-1]
EG-Nr. 200-334-9

Für die Dichtegradientenzentrifugation; für biochemische Zwecke.

Garantieanalyse

79,90 €/VE 

zzgl. MwSt. | 5 kg pro VE

Best.-Nr. 4661.2

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Frau Dr. Belenki
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Produktdetails



D(+)-Saccharose ≥99,5 %, Ph.Eur.

Technische Informationen
Geprüft nach Arzneibuch Ph.Eur. 
D(+)-Saccharose
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  1. Zwischensumme:  0.00
Bestell Nr. VE Verp. Preis Menge
4661.1 1 kg Kunst. 19,50 €
4661.2 5 kg Kunst. 79,90 €
4661.3 50 kg Karton 319,00 €
4661.4 10 kg Kunst. 102,50 €
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Allgemeine Informationen

Lebensmittelanalytik

Auch für die Lebensmittelanalytik bietet Carl ROTH die passenden Reagenzien.

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Bestimmung von
• Stickstoff nach Kjeldahl
• Zucker
• Quecksilber
• Fett
• Trichinen

und die Bestimmung der
• Iodzahl
• Peroxidzahl
• Säurezahl
• Verseifungszahlsowie weitere Bestimmungen wie
• Viskosität
• Dichte
• Hydroxylzahl
• Fluoridionen


Stickstoffbestimmung nach Kjeldahl

Die Stickstoffbestimmung in organischem Material wird meist mit der Kjeldahl-Methode durchgeführt und findet in vielen Bereichen Anwendung, unter anderem in der Umwelt-, Lebensmittel- Wasseranalytik, landwirtschaftliche Analytik, pharmazeutische und chemische Industrie. Bei der klassischen Methode wird eine genau eingewogene Probenmenge mit konzentrierter Schwefelsäure aufgeschlossen. Dabei werden die organischen Anteile entfernt und der Stickstoff reagiert zu Ammoniumsulfat.(CHNO) (s) + H2SO4 (aq) → CO2 (g) + SO2 (g) + H2O (g) + NH4SO4 (solv, H2SO4)Zur besseren Umsetzung wird ein Katalysator oder Katalysatorgemisch, bestehend aus Kupfer, Selen, Quecksilber und/oder Titan, zugegeben. Um eine Siedepunkterhöhung der Schwefelsäure zu erreichen wird Natrium- oder Kaliumsulfat verwendet. Ist der Stickstoff jedoch in einer Nitro-, Nitroso- oder Azo-Verbindung enthalten, muss diese Verbindung vor dem Aufschluss zuerst mit Zink reduziert werden.
Der Stickstoff liegt jetzt als Ammoniumsulfat in Schwefelsäure vor. Bei Zugabe einer starken Base (z.B. NaOH), wird die Schwefelsäure neutralisiert und Ammoniak aus der Lösung freigesetzt. NH4SO4 (solv) + 2 NaOH (aq) → Na2SO4 (aq) + 2 NH3 (g) + 2 H2O (l) Der Ammoniak wird mittels Wasserdampfdestillation in Säure (z.B. Borsäure) eingeleitet.B(OH)3 (aq) + 2 H2O (l) + NH3 (g) → B(OH)4- (aq) + NH4+ (aq) Die entstehende starke Base (Borat-Ion) wird mit einer starken Säure (Salzsäure oder Schwefelsäure) zurücktitriert. Die überschüssige schwache Borsäure wird dabei nicht erfasst. Für die Titration verwendet man den Tashiro-Indikator, der im Sauren umschlägt. Die verbrauchte Menge Säure kann anschließend in die Stickstoffmenge der Probe umgerechnet werden.NH4+ (aq) + B(OH)4- (aq) + HCl (l) → NH4Cl (aq) + B(OH)3 (aq) + H2O (l)Um den Proteingehalt in der Probe zu berechnen, muss man auf den unterschiedlichen Stickstoffgehalt der enthaltenen Aminosäuren achten und entsprechende Umrechnungsfaktoren einsetzen. Bei Lebensmitteln stammt der Stickstoff meist aus Proteinen, bei anderen Proben können auch andere Stickstoffquellen vorhanden sein.


Zucker (Kohlenhydrate)

Kohlenhydrate oder Saccharide stellen 50 % der trockenen Biomasse der Erde und sind deshalb die häufigste Klasse von Biomolekülen. Sie besitzen neben mindestens zwei Hydroxygruppen auch eine Aldehyld- oder eine Ketogruppe und können nach der Anzahl der monomeren Bausteine in Mono-, Di-, Oligo- und Polysaccharide unterteilt werden.



Während Mono-, D- und Oligosaccharide wasserlöslich sind, einen süßen Geschmack haben und deshalb als Zucker bezeichnet werden, sind die Polysaccharide schlecht oder gar nicht in Wasser löslich und geschmacksneutral.



Die Kohlenhydrate stellen zusammen mit den Fetten und Proteinen den quantitativ größten Anteil der Nahrung. Neben ihrer zentralen Rolle als Energieträger spielen sie als Stützsubstanz vor allem im Pflanzenreich (z.B. Cellulose) eine wichtige Rolle. Die Ribose, ein Monosaccharid mit fünf Kohlenstoffen (C5H10O5) ist ein wichtiger Bestandteil von Coenzymen (wie z. B. ATP, FAD und NAD) und ein Gerüstbaustein der RNA. Die Desoxyribose (ein Ribosederivat) ist ein Grundbaustein der DNA.


Disaccharide

Disaccharide bestehen aus zwei Monosaccharideinheiten. Diese sind über eine glycosidische Bindung kovalent miteinander verknüpft. Die bekanntesten Vertreter sind Saccharose, Lactose und Maltose.


Analysenzertifikate

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Es wurden die folgenden Analysezertifikate gefunden:

Garantieanalyse

Aussehen der Lösungentspricht  
Identitätentspricht  
Leitfähigkeit≤35 μS/cm  
Farbe≤45  
Reduzierende Zuckerentspricht  
Spez. Drehung [α]a+66,3° bis +67,0°  
Trocknungsverlust (105 °C)≤0,1 %  
Sulfit (als SO2)entspricht  

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