Technisches Datenblatt
anti-Desmocollin 1 mouse monoclonal, Dsc1-U100, 0.2 ml
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101,50 €/VE
zzgl. MwSt. | 0,2 ml pro VE
Art.-Nr. 1NN6.1
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Produktdetails
Das Antikörperportfolio umfasst eine breite Palette gewebe- und tumorspezifischer primärer Antikörper für die Grundlagenforschung, Produktentwicklung und Analyse einer Vielzahl biologischer Fragestellungen. Die monoklonalen Antikörper eignen sich hervorragend für alle zell- oder gewebebiologischen Studien und für die Analyse prädiktiver Marker in der Forschung.
- Hohe Epitopaffinität
- Hochspezifischer Nachweis des Zielproteins
- Unkonjugiert
- Geeignet z. B. für Western Blot, Immunpräzipitation, ELISA und Immunfluoreszenz
anti-Desmocollin 1 mouse monoclonal, Dsc1-U100 50 μg/ml, monoklonal, affinitätsgereinigt
Der monoklonale Maus-Antikörper lokalisiert Dsc1 in den suprabasalen Schichten der interfollikulären Epidermis, in spezifischen Zellschichten (z. B. in der Wurzelscheide des Haarfollikels) und in den Hassall-Körpern (kugelförmige Gebilde aus dicht gepackten retikulären Zellen im Thymus).
Reagiert mit 111 kDa (Form 'a') und 103 kDa (Form 'b') Polypeptiden (Desmocollin 1 Spleißformen, beide mit pI 5,2) aus menschlichen epidermalen Desmosomen.
Reaktivität an kultivierten Zelllinien: positiv an primären Keratinozyten, jedoch beschränkt auf lokale Haufen differenzierter Zellen. Alle einfachen Epithelien sind negativ.
Immunhistochemie (IHC) - gefroren. 1:50-1:100 (0,5-1 μg/ml, Vorinkubation (direkt nach Fixierung) mit 0,05-0,2% Triton X-100, für 5-10 min, je nach Gewebetyp, wird empfohlen; ohne Detergenz-Vorbehandlung kann eine zytoplasmatische Komponente kreuzreagieren)
Immunhistochemie (IHC) - Paraffin. 1:50-1:100 (0,5-1 μg/ml, Mikrowellenbehandlung empfohlen; eine leichte Kreuzreaktivität mit einer Lymphozyten-Subpopulation wird durch leichte Trypsinierung nach dem Mikrowellenschritt aufgehoben)
Western Blot (WB): Assay-abhängig
| Anwendung |
IHC WB |
| Wirtsspezies | Maus |
| Klonalität | monoklonal |
| Reaktivität Antikörper |
Maus Mensch Ratte |
| Aufreinigung | Affinitätschromatografie |
| Konjugat | nicht konjugiert |
| Konzentration | 50 µg/ml |
| Isotyp | IgG1 |
| Klon | Dsc1-U100 |
| Target | Synthetisches Peptid, das der Sequenz im intrazellulären Teil von humanem Desmocollin 1 (HQTLESVKGVGQGDTGRYATDWQC) |
- Zwischensumme: 0.00
| Bestell Nr. | VE | Verp. | Preis | Menge | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1NN6.1 | 0,2 ml | Kunststoff |
101,50 € |
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| 1NN6.2 | 1 ml | Kunststoff |
265,00 € |
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Allgemeine Informationen
Sekundäre Antikörper binden nicht direkt an das Zielmolekül, sondern an den primären Antikörper. Sie sind meist mit Enzymen oder Fluoreszenzfarbstoffen gekoppelt, sodass die Bindung des primären Antikörpers sichtbar oder messbar gemacht werden kann. In der Forschung dienen sie als Signalverstärker und ermöglichen eine sensitivere Detektion, da mehrere sekundäre Antikörper an einen primären binden können. Dadurch sind sie wichtige Werkzeuge in Methoden wie ELISA, Western Blot oder Mikroskopie.
Primäre Antikörper sind Proteine, die gezielt an ein bestimmtes Antigen, also ein Zielmolekül wie ein Protein oder eine Struktur innerhalb einer Zelle, binden. Sie werden in der Forschung eingesetzt, um spezifische Moleküle sichtbar zu machen, zu isolieren oder ihre Funktion zu untersuchen. Typische Anwendungen sind Western Blot, Immunhistochemie oder Durchflusszytometrie. Durch ihre hohe Spezifität ermöglichen primäre Antikörper eine präzise Detektion biologischer Prozesse.




