Technisches Datenblatt
Salzsäure, 2.5 l, Kunst.
Molare Masse (M) 36,46 g/mol
Dichte (D) ~1,1 g/cm³
Siedepunkt (Sdp) 85 °C
ADR 8 II
WGK 1
CAS Nr. 7647-01-0
EG-Nr. 231-595-7
UN-Nr. 1789
CHF 40.20/VE
zzgl. MwSt. | 2,5 l pro VE
Art.-Nr. 4326.2
- Zwischensumme: 0.00
| Bestell Nr. | VE | Verp. | Preis | Menge | |
|---|---|---|---|---|---|
| 4326.1 | 1 l | Kunststoff |
CHF 23.40 |
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| 4326.2 | 2,5 l | Kunststoff |
CHF 40.20 |
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| 4326.3 | 5 l | Kunststoff |
CHF 59.40 |
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| 4326.4 | 10 l | Kunststoff |
CHF 97.80 |
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| 4326.5 | 25 l | Kunststoff |
CHF 201.00 |
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- Zwischensumme: 0.00
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Allgemeine Informationen
Molisch-Probe:
Eine verdünnte Probe Monosaccharid wird mit Molisch-Reagenz versetzt und mit konzentrierter Schwefelsäure unterschichtet. An der Grenzfläche bildet sich ein violetter Ring. Da Nucleinsäuren und Glycoproteine ebenfalls Monosaccharide enthalten, können diese auch reagieren.
Die Wöhlk-Reaktion ist ein klassischer Aminonachweis für Aldosen (Glucose, Galactose, Lactose, Maltose) – sie dient zur Unterscheidung zwischen Aldosen und Ketosen und ist besonders nützlich bei der Bestimmung von Glucose in Urinproben. Mit einigen Tropfen Kalilauge auch Wöhlk-Malfatti-Probe, mit Methylamin statt Ammoniak auch Fearon’s Test genannt.
Benötigte Reagenzien: Ammoniaklösung 10 %, Natriumhydroxid, Salzsäure, verdünnt, optional
Anwendung: Die Aldose (wie Glucose) reagiert in alkalischer Lösung mit Ammoniak. Es kommt zur Bildung eines Aldimins (Reaktion der Aldehydgruppe mit Ammoniak). Durch nachfolgende Umlagerung entsteht ein farbiges Aminoderivat, häufig mit einer rot-violetten Farbe.
Analysenzertifikate
Typanalyse
| Gehalt | 19,0-21,0 % |
| Dichte (20 °C) | 1,0929-1,1032 |
| Eisen (Fe) | <0,001 % |