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Salzsäure, 2.5 l, Kunst.

Von  Carl ROTH
20 %, technisch
Wirkungsbeispiele: Zerstören Metalle und verätzen Körpergewebe; schwere Augenschäden sind möglich. Sicherheit: Kontakt vermeiden; Schutzbrille und Handschuhe tragen. Bei Kontakt Augen und Haut mit Wasser spülen.
Wirkungsbeispiele: Führen zu gesundheitlichen Schäden, reizen Augen, Haut oder Atemwegsorgane. Führen in größeren Mengen zum Tode. Sicherheit: Wie oben; bei Hautreizungen oder Augenkontakt mit Wasser oder geeignetem Mittel spülen.
Achtung
H290-H315-H319-H335
i kann gegenüber Metallen korrosiv sein, verursacht Hautreizungen, verursacht schwere Augenreizung, kann die Atemwege reizen
P261 P280 P302+P352 P304+P340 P305+P351+P338 P312
i einatmen von Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden, Schutzhandschuhe/Augenschutz tragen, BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser waschen, BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen, BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen, bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen
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HCl, Chlorwasserstoffsäure, Hydrogenchlorid
Summenformel HCl
Molare Masse (M) 36,46 g/mol
Dichte (D) ~1,1 g/cm³
Siedepunkt (Sdp) 85 °C
ADR 8 II
WGK 1
CAS Nr. 7647-01-0
EG-Nr. 231-595-7
UN-Nr. 1789


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Allgemeine Informationen

Molisch-Probe:

Eine verdünnte Probe Monosaccharid wird mit Molisch-Reagenz versetzt und mit konzentrierter Schwefelsäure unterschichtet. An der Grenzfläche bildet sich ein violetter Ring. Da Nucleinsäuren und Glycoproteine ebenfalls Monosaccharide enthalten, können diese auch reagieren.


Die Wöhlk-Reaktion ist ein klassischer Aminonachweis für Aldosen (Glucose, Galactose, Lactose, Maltose) – sie dient zur Unterscheidung zwischen Aldosen und Ketosen und ist besonders nützlich bei der Bestimmung von Glucose in Urinproben. Mit einigen Tropfen Kalilauge auch Wöhlk-Malfatti-Probe, mit Methylamin statt Ammoniak auch Fearon’s Test genannt.

Benötigte Reagenzien: Ammoniaklösung 10 %, Natriumhydroxid, Salzsäure, verdünnt, optional

Anwendung: Die Aldose (wie Glucose) reagiert in alkalischer Lösung mit Ammoniak. Es kommt zur Bildung eines Aldimins (Reaktion der Aldehydgruppe mit Ammoniak). Durch nachfolgende Umlagerung entsteht ein farbiges Aminoderivat, häufig mit einer rot-violetten Farbe.


Analysenzertifikate

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Typanalyse

Gehalt19,0-21,0 %
Dichte (20 °C)1,0929-1,1032
Eisen (Fe)<0,001 %